Die FCC-Skifahrer sind schon voll in ihrem Element

Traditioneller Saisonauftakt der Skiabteilung des FC Chammünster in Sölden – Viel Schnee, viel Lernerfolg

CHAMMÜNSTER (chi). Seit vielen Jahren starten die Skifahrer des FC Chammünster in die Wintersaison mit einem Trainingslager auf den Gletschern bei Sölden in Tirol, also da, wo in der Allerheiligenwoche schon genug Schnee liegt. Nach der langen Sommerpause geht es dabei einmal darum, wieder ein „Skigefühl“ zu bekommen, aber auch neue Skier zu testen und zu schauen, was das Sommertraining gebracht hat.

Viel gelernt und viel Spaß gehabt haben die Skicracks des FC Chammünster in Sölden.

Rund 30 FCCler waren Anfang November Richtung Sölden aufgebrochen, um in die Winter- und Skisaison hineinzufinden und die Fahrtechnik zu verbessern. Heike Feigl und Claudia Wittmann hatten erneut alles bestens vorbereitet, nur akkurat das Wetter war einfach zu winterlich! Schneemassen, querstehende Fahrzeuge auf den Straßen, Sturm und Nebel machten am ersten Tag ein Skifahren unmöglich, dafür profitierte die Geselligkeit. Doch die restlichen drei Tage herrschten beste Bedingungen sowohl im Tal als auch auf den Höhen. Andererseits wollten dies auch recht viele andere Skifahrer nutzen, so dass die Gletscherpisten sehr voll waren.

Trotzdem war es natürlich möglich, in kleinen Gruppen ein relativ freies Training unter Anleitung von Radek Kuchynka, Andreas Schönberger, Paul Brückl und Sigi Zistler zu absolvieren, und das wurde ausgiebig genutzt. Am Samstag und Sonntag wurde dann intensiv der Riesentorlauf geübt, auf über 3000 Metern Höhe, wo eine ausreichende Strecke aufgebaut werden konnte. Die Zeitenmessung durch „Chef-Zeitnehmer“ Andy Babl sorgte für zusätzlichen Ehrgeiz und noch mehr Motivation, gerade bei den jüngeren Skisportlern. Und auch zu enormen Leistungssteigerungen bei den Kinder- und Schüler-Rennläufern. Bei den Erwachsenen jagten alle den Vereinsmeister Johannes Wutz und so gab es immer wieder ganz knappe Entscheidungen.

So waren am Ende alle, vor allem auch Trainer Paul Brückl, voll zufrieden mit dem Saisonauftakt in Sölden und es wurde gleich das Quartier im „Haus im Winkl“ für das kommende Jahr vorgebucht, wenn es die FCCler wieder zum Winteranfang auf den Söldener Gletscher zieht.

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