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TSV Degmarn

Das Wetter machte den Inline-Sportlern zu schaffen

Internationaler Inline-Cup in Degmarn – FCCler unter besten Fünfzehn

In ihrem neuen Rennanzug präsentierten sich die Inline-alpin-Sportler des FC Chammünster sowie Nina Heinrich vom ASV Arrach auch in Degmarn, rechts Vereins- und Nationaltrainer Peter Schödlbauer.

CHAMMÜNSTER (hh/chi). Es scheint wie verhext: Fast an jedem Wochenende, wenn die Inline-alpin-Sportler Europas bei größeren Wettbewerben starten, wechselt das Wetter zwischen Sonnenschein und teils heftigem Regen, so dass die Rennbedingungen für die Sportler wie für die Organisatoren teils alles andere als optimal sind. So auch am vergangenen Wochenende im baden-württembergischen Degmarn bei Neckarsulm, wo am Samstag ein Rennen zum Internationalen Inline-Cup sowie am Sonntag der Wettbewerb um den Michael-Sandel-Cup ausgetragen wurden.

Wenn die Starter des FC Chammünster bei den beiden Läufen des internationalen Cup-Wettbewerbs zwar keine Spitzenplätze erreichten, so kamen sie doch alle, bis auf zwei gestürzte Läuferinnen, in die Endläufe der besten 25 Starter und da unter die besten 15.

Über 170 Inlinesportler gingen am Samstag an den Start in Degmarn, wo sie zunächst in zwei Durchgängen die Besten in den jeweiligen Altersklassen ermittelten. Der FC Chammünster war mit neun Startern vertreten und Vereins- und Nationaltrainer Peter Schödlbauer, der sowohl den FC Chammünster, den ASV Arrach wie auch den TV Bad Kötzting betreut, schaute genau hin, wo noch was zu verbessern ist, um bei den großen Ereignissen im August, der Hemden-Meister-German-Open 2016 in Chammünster sowie dem zweiten Teil der Weltmeisterschaft in Spanien, wieder ganz vorne mit dabei zu sein.

Der erste Lauf konnte noch im Trockenen bei angenehmen äußeren Bedingungen durchgeführt werden und so kamen alle Läufer heil ins Ziel, bis auf FCClerin Franzi Ries, die, schon im Zielbereich, noch stürzte und zum zweiten Durchgang nicht mehr antrat. Beim zweiten Lauf aber hatte sich das Wetter gravierend verschlechtert und es waren schwerere Bedingungen zu meistern. Starkregen und Wind forderten die Läufer zusätzlich zum anspruchsvollen Kurs heraus, so dass nicht nur der Umstieg auf Regenrollen, sondern auch höchste Konzentration erforderlich waren. Leider stürzte auch hier eine FCClerin, Anna-Sophia Münch, und zwar so schwer, dass sie ins Krankenhaus musste. Gute Besserung für die erst 14-jährige Läuferin.

Die Ergebnisse der Rennläufer waren unter diesen Bedingungen erwartungsgemäß ziemlich unterschiedlich, von sehr gut bis durchwachsen. Allerdings zeigten die FCC-Läufer/innen im Finallauf – bei dem die besten 25 Läufer/innen nochmals starten durften –, was in ihnen steckt. So kamen Claudia Wittmann auf Platz sieben, Magdalena Gruber auf Rang neun, Luzia Gruber auf zehn, Katharina Hoffmann auf 13 und Nina Heinrich vom ASV Arrach auf Platz 15. Bei den Herren erreichte Maximilian Schödlbauer einen sehr guten und verdienten 10. Platz.

In der Altersklassenwertung kamen die Starter aus dem Bayerwald auf folgende Plätze: 3. Platz Christoph Gruber (U10 m); 6. Platz Maximilian Schödlbauer (U16 m); 8. Platz Julia Hübert (U14); 2. Platz Luzia Gruber (U16 w); 3. Platz Magdalena Gruber (U18 w); 7. Platz Nina Heinrich (ASV Arrach, U18 w); 4. Platz Katharina Hoffmann (U21 w); 3. Platz Claudia Wittmann (Damen). Am Sonntag startete vom FC Chammünster nur noch Franziska Ries beim Michael-Sandl-Cup, kam nach ihrem Sturz am Vortag noch auf einen guten 6. Platz in der Gruppe U21 w.

Am kommenden Wochenende steht schon wieder ein größeres Rennen an, die Bayerische Meisterschaft in München, und große Erwartungen und Sieghoffnungen haben alle Inline-alpin-Sportler aus dem Bayerwald für die Deutsche Meisterschaft, die Hemden-Meister-German-Open, am 6./7. August zu Hause in Chammünster (mehr dazu unter fc-chammuenster.de/skiinline).

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